Linie 1 - Das Berlinermusical

 

Art and Music Company «10 Jahre Art & Music Company - das Festival»

Première: 21.10.2005 - 24 Vorstellungen​

Mitwirkende:

Anita Abdieski, Nicole Bohnenblust, Richard Bucher, Massimo Camizzi, Catherine Comte, Nicole Haller-Stauffer, Sara Hidalgo, Sybille Kleinschmitt, Marcel Meier, Sonja Nydegger, Ruedi Oehninger, Jean-Luc Pfisterer, Sandra Rohrbach, Marcel Röthlisberger, Elena Santana, Guido Schaller, Martin Zürcher

Live-Band:

Roland Brechbühl, Chris Diggelmann, Thomas Hofmann, Marc Jenny

Presseberichte zum Musical «Linie 1»

 

«Berner Zeitung» (Montag 24. Oktober 2005)

«Truffers Linie 1 pendelt nicht nur auf der Klamaukschiene, sondern ist auch eine Achterbahn der Gefühle.» (Peter Steiger)

 

«Der Bund» (Montag 24. Oktober 2005)

«Der Produzent und Regisseur Alex Truffer bringt aus früheren Musical-Erfolgen viel Erfahrung und Routine mit und sichert der Aufführung Drive, Tempo, Sicherheit und Brisanz. (Martin Etter)

UND WAT LOOFT DA SO AB?

 

Die junge Landpomeranze Alice, von zu Hause ausgerissen, kommt morgens im Berliner Bahnhof Zoo an, in der Hoffnung, die weite Welt kennen zu lernen und Ihre Liebe des Lebens zu finden.

 

Sie ist auf der Suche nach ihrem Johnnie, einem Rockstar der billigen Nummer, welcher in ihrem Nest letzthin ein Konzert gegeben hatte. Aber Johnnie scheint doch nicht so berühmt zu sein, wie er es vorgegeben hatte. Die Suche nach ihm wird zu einer Irrfahrt durch Berlin. Dabei kommt Alice mit Menschen in Kontakt, welche nicht unbedingt auf der Sonnenseite des Lebens stehen: Sie sieht sich mit Pennern, Punks, Alkis, Spinnern, Junkies, Dealern und anderen, merkwürdigen Fahrgästen konfrontiert, wie sie nur in der Anonymität der Grossstadt gedeihen. Mit Verwunderung lernt sie diese bizarren, originellen, spiessigen, fremdländischen, deftigen, ordinären, ausgeflippten Typen und Asphaltpflanzen kennen. Ein Kaleidoskop klischeehaft zusammengefasster Exoten.

 

Am Ende des Tages findet sie Johnnie endlich - doch ist er nun wirklich das Glück, das sie suchte, oder etwa nur der schüchterne Junge im Mantel?

Pressetext:

Das Rock-/Pop-Musical mit Berliner Schnauze. WIE IS'N DET SO, DIESET «LINIE 1»-STÜCK?

 

Das eigenwillige U-Bahn-Musical mit sozialkritischem Zynismus, frechen Pointen und akribisch, bitterböser Spiegelung unseres Zeitgeistes. Eine schnelle Fahrt durchs Leben mit all seinen Facetten, und das mit „Berliner Schnauze“ - direkt und unverblümt!

 

Oder kurz gesagt: Eigenwillig, frech, direkt, ehrlich, witzig, Berliner Schnauze, bissig, jung, dynamisch, sozialkritisch, politisch, zeitgerecht.